
Elf Jahre wurde jeder Schritt und Tritt einer Bärendame rund um die Uhr dank moderner Technik aufgezeichnet und zu einer Art interaktiver Doku verarbeitet – hier kann man damit rumspielen und entdecken.
via Nerdcore

Elf Jahre wurde jeder Schritt und Tritt einer Bärendame rund um die Uhr dank moderner Technik aufgezeichnet und zu einer Art interaktiver Doku verarbeitet – hier kann man damit rumspielen und entdecken.
via Nerdcore
Die Filmkamera des MIT-Media-Teams rund um Ramesh Raskar und Andreas Velten hat eine Verschlusszeit von einer Billion pro Sekunde – was bedeutet, dass damit Licht in seiner Ausbreitung eingefangen werden kann.
via Engadet
Die Open University erklärt in jeweils einer Minute die berühmtesten Paradoxa der Wissenschaften mittels kleiner Animationen.
via The Daily What
So mancher Erwachsener zweifelt an der Wirksamkeit von Werbung. Was sollen da erst Kinder sagen, bei denen sie hundertprozentig funktioniert. Der Clip bereitet die Wissenschaft hinter der Werbepsychologie im Stile der alten Duck and Cover! Aufklärungsvideos für die Kleinen auf – und wir können ebenfalls dazu lernen.
Der Turboencabulator ist so etwas wie ein Treppenwitz der Ingenieurszunft, ein Perpetuum Mobile der Maschinenbauer. Seid beruhigt, selbst die Wissenschaft weiß nicht, was der Typ faselt.
Über Monate hat Lauren Manning ihre Speisen fotografiert und im Flickr-Stream ihre Essgewohnheiten schick visualisiert.
For the designer, its easy to find good visualizations and bad ones, but how to apply the successful elements of particular designs to one’s own data set starts to get a little more complicated (…) Using a data set created from two years of meticulous life documenting, I visualized one point of data – food consumed – over forty ways. Exploring various methods, techniques, styles, degrees of complexity, degrees of additional context and many other elements, a true “apples to apples” comparison has emerged.

via Notcot & Kraftfuttermischwerk
Unsere Leseempfehlung für ein geruhsames Wochenende: scientificillustration.tumblr.com versammelt eine große Sammlung von wissenschaftlichen Illustrationen – und wir verlieren uns beim Stöbern. via notcot

(via Vandalog)
Das Sole Technology Institute sollte momentan eine der wenigen Einrichtungen sein, die Action Sportarten wissenschaftlich auf den Grund gehen. Im folgenden Video mehr zu der Geschichte des Instituts, seinen Methoden und schöne Bilder von Sprüngen. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht so sicher, ob das nicht ein riesiges Viral ist … aber was soll’s, es ist dann wenigstens gut gemacht.
(via Doobybrain)

Was Spencer Lowell mit seiner Kamera ablichtete ist vielleicht für manche nicht appetitlich, aber zumindest sehr interessant. Und: wie oft bekommen wir schon die Möglichkeit, einmal unseren Denkapparat genauer zu betrachten. Das Hirn gehörte war Henry Molaison, bekannt dafür, dass seine Erinnerung nur Minuten zurückging. Das verhängnisvolle Ergebnis einer Operation machte dem Patienten “HM” besonders interessant für die Wissenschaft. Nun konnten genauer die menschliche Erinnerung und das Lernvermögen untersucht werden. Das Foto enstand nach Molaisons Tod 2008, kurze Zeit bevor das Hirn zu Zwecken der Forschung in 2041 Teile geschnitten wurde. Das Discover Magazine hat die ausführliche Geschichte. (via Doobybrain & Photo Of The Day)
Informatives Video zum Placebo-Effekt. Homöopathen müssen das natürlich nicht anschauen – bei Euch wirkt es ja auch ohne Placebo.
(via Misterhonk)
Es ist uns immer unheimlich, wenn die Wissenschaft versucht, dem Menschen ähnliche Roboter zu erschaffen – Kontrollverlust pur.
Peter Robinson, Robotics-Professor an der Uni Cambridge, macht den nächsten Schritt und baut einen Roboter, der auf dem Beifahrersitz als intelligentes (und vor allem “mitfühlendes”) GPS-Navi aushilft.
via Engadget
In einer Woche jährt sich die Geburt unseres Heilands wieder einmal und da passt der Religionshelm vom Neurologen Michael Persinger sehr schön in diese Zeit. Aus der Wikipedia:
In einem schallisolierten Raum bekamen die Probanden einen von Michael Persinger entwickelten Helm aufgesetzt. Dieser Helm erzeugte ein Magnetfeld, welches in seiner Stärke ungefähr einem Zentel des erdeigenen Magnetfeldes entsprach. Damit wirkte er nun auf das Gehirn der Testpersonen ein. Diese glaubten, es handele sich um eine Entspannungsübung. Er führte dieses Experiment mit ca. 1000 Versuchspersonen durch und bei 80% der Teilnehmer ist er der Meinung eine spirituelle Erfahrung nachgewiesen zu haben. Eine unabhängige Bestätigung dieser Experimente existiert jedoch nicht.
Morgan Freeman erklärt das nochmal im folgenden Video
via Engadget