Schlagwort-Archive: visualisierung

Tiny Story

Tiny Story from Sebas & Clim on Vimeo.

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The Royal Castle – from Destruction to Reconstruction

Eine kurze visuelle Zusammenfassung der jüngeren Geschichte der königlichen Festung in Warschau.

via Grzegorz Nowiński

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Bear 71 | interaktive Doku über das Leben eines Bären

Elf Jahre wurde jeder Schritt und Tritt einer Bärendame rund um die Uhr dank moderner Technik aufgezeichnet und zu einer Art interaktiver Doku verarbeitet – hier kann man damit rumspielen und entdecken.

via Nerdcore

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Portrait of the ghost drummer | Drums + Motion Tracking

Der polnische Künstler Odaibe hat die Wirbel eines Drummers per 3D Motion Tracking visualisiert.

The drum sticks are the extensions of drummer’s hands like a brush is an extension of the painter’s hand. Motion-captured movements become a visual map over a time revealing fragile rhythm structures and invisible notations behind energetic instrumental solo. ‘Portrait of a Ghost Drummer’ expands the understanding of drummers activity from purely auditory experience to spontaneous visual performance.

via

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Network | das personalisierte Internet

Vor allem die Visualisierung des Themas durch Michael Rigley macht Freude. Aber auch das Thema ist spannend: Längst ist das Internet, in dem wir täglich surfen, nicht das Netz, das unser Nachbar sieht. Durch soziale Netzwerke teilen wir unsere Interessen und eine Horde von Einsen und Nullen wertet sie aus. Personalisierte Werbung ist längst Alltag, ob es gefällt oder nicht.

via Kraftfuttermischwerk

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Floating Orchestra visualisiert Musik mit Styroporbällen

Das Floating Orchestra des Poietic Studio lässt einen durch das Smartphone die Styroporbälle der Skulptur kontrollieren. Jeder Ball repräsentiert dabei eine Tonspur, später soll das Ding mittels Gesten angesteuert werden. Wie ich es verstehe, soll das Floating Orchestra auch Sound ausgeben.

The Idea: 19 spheres come to life, as you become a supernatural conductor. Each ball becomes an orchestral instrument that increases in volume as it physically rises. You can create your own soundscape whilst the balls levitate and dance to the music.

This is currently controlled via the touch screen of an iPhone, however, it may soon be naturally controlled with your movement.

It’s proven to be hugely successful in engaging the public of all ages. A fun and engaging experience, that mixes digital technology with the physical world. There’s something intrinsically captivating about a levitating sphere and to have direct control over those spheres is a magical experience.

via & via

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Siehst Du deinen Tweet?

Eric Fischer fasste das zusammen, was man normalerweise in netten Statistiken verpackt wird: Die Kartierung von Tweets und Flickr-Fotos. Die orangene Färbung zeigt Flickr-Fotos, die blaue umfasst Twitter-Tweets und die weissen Flecken zeigen an, wo beides benutzt wurde/wird. Schaut man sich bestimmte Städte an, oder obige Europakarte, so fragt man sich doch wirklich, in welchen Gebieten das virtuelle Netz Löcher aufweist, oder eben auch: Wo wird denn da schon wieder die ganze Nacht gezwitschert?

via

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Twitter-Wall-Poster für den Independence Day

Code for America sammelt Tweets, die mit dem Hashtag #july4th versehen wurden und mixt die Avatare anlässlich des heutigen Independence Days in einem Poster zusammen. Bis jetzt ploppten nur rührig, von Nationalstolz gefüllte Tweets auf unserem Schirm auf… via BoingBoing

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The Boring Gallery | Langweilige Tweets visualisiert

An vier Tagen im Mai konnten Besucher der Boring Gallery Tweets aus sechs Städten auswählen, die etwas als langweilig labelten, und an einem Touchscreen visualisieren. Langweiliges zu Interessantem. Irgendwie beruhigend, dass auch in solchen Städten wie Chicago, Atlanta, Toronto, New York, Los Angeles und London mal nichts passiert. Oder beunruhigend, dass es eben überall auf der Welt Meckerpötte gibt.

via Notcot

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Essgewohnheiten visualisiert

Über Monate hat Lauren Manning ihre Speisen fotografiert und im Flickr-Stream ihre Essgewohnheiten schick visualisiert.

For the designer, its easy to find good visualizations and bad ones, but how to apply the successful elements of particular designs to one’s own data set starts to get a little more complicated (…) Using a data set created from two years of meticulous life documenting, I visualized one point of data – food consumed – over forty ways. Exploring various methods, techniques, styles, degrees of complexity, degrees of additional context and many other elements, a true “apples to apples” comparison has emerged.


via Notcot & Kraftfuttermischwerk

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Klassische Musik visualisiert

Beethoven’s Große Fuge macht nun auch visuell einiges her, wenn The Music Animation Machine das Stück in der Mangel hatte. Persönlich aber finde ich aber das Piano Solo von Debussy in Arabesque #1 am gelungensten. Auf diesem YouTube-Kanal alle bisherigen Visualisierungen. (via Engadget)

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Das Rätsel der Sphinx in fünf Sekunden

„Es ist am Morgen vierfüßig, am Mittag zweifüßig, am Abend dreifüßig. Von allen Geschöpfen wechselt es allein mit der Zahl seiner Füße; aber eben wenn es die meisten Füße bewegt, sind Kraft und Schnelligkeit seiner Glieder ihm am geringsten.“

(via progolog | hoffentlich kommt der ping jetzt an…)

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Fehlerquelle

In Zeiten der totalen Visualisierung unserer kleinsten Lebensbereiche gibt es Anlass zur Hoffnung auf Abstraktion: “Misplots”. Technische Fehler in Berechnung und Verfahren von 3D-Plots sind für Matt Frodsham der Anlass zum Weiterdenken – insbesondere in ästhetischer Hinsicht. Diese Plots waren ursprünglich Entwürfe von Wohnhäusern, angedacht als Massenware. Nun finden sie sich im Druck als sureale Wohnträume wieder.

misplots via zeitguised

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